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Neubau des Stadtteilzentrums Hamm-Westen

SCHAMP & SCHMALÖER Architekten Stadtplaner PartGmbB, Konrad-Adenauer-Allee 10, 44263 Dortmund
SCHAMP & SCHMALÖER Architekten Stadtplaner PartGmbB, Konrad-Adenauer-Allee 10, 44263 Dortmund

Für die inhaltliche Differenzierung steht: Die Arbeit in den Sozialräumen ist Stadtteilarbeit. Stadtteilzentren stehen in den Sozialräumen.

Mit dem Neubau des Stadtteilzentrums auf dem Gelände einer ehemaligen Problemimmobilie bieten sich in Zukunft neue Möglichkeiten: Das Stadtteilzentrum soll lokale Beratungsangebote ergänzen und bündeln und einen Ort der Begegnung für alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtteil schaffen. Hier können kommunale Dienstleistungsangebote, aber auch Nachbarschafts- und Gemeinschaftseinrichtungen (Veranstaltungsraum) mit Zugang aller Zielgruppen aus dem Quartier vorgehalten werden. Auf diese Weise lassen sich am Standort Wilhelmstraße die kommunalen Ressourcen mit besten Synergien einsetzen.

Das Haus soll ein generationen-, kulturen-, geschlechter-, religions- und herkunftsübergreifender Treffpunkt im Stadtteil werden, dessen Angebots- und Themenschwerpunkte auf den Bereichen Bildung, Prävention und Kultur liegen, da in ihnen die größten Bedarfe des Stadtteils gesehen werden. Dazu zählen multifunktional nutzbare Räume für die Durchführung von Kursangeboten (z.B. Sprachkurse, Elternbildungskurse, Angebote durch Bildungsträger), zur Durchführung von Sportangeboten (z.B. Gymnastik, Mutter Kind Gruppen, etc.), für Beratungsangebote oder für Aktivitäten von ehrenamtlich tätigen Menschen. Räume für die Angebote des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) sind vorgesehen. Auch das Stadtteilbüro, als Träger des Quartiersmanagements wird Räume im Stadtteilzentrum beziehen.

Auch architektonisch soll das Stadtteilzentrum ein Leuchtturmprojekt innerhalb des Stadtteils darstellen. Nach dem Grunderwerb der Liegenschaft Wilhelmstr. 20-23 wurde ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt, um einen sowohl gestalterisch als auch wirtschaftlich optimalen Entwurf zu erhalten. Die Entwürfe zeigen eindrucksvoll, wie der Standort mit einer freundlichen und zukunftsweisenden Architektursprache entwickelt werden kann.

Baubeginn: Februar 2020 - Geplante Fertigstellung: IV. Quartal 2021

Dieses Projekt wird gefördert durch:

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