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Worte, die weh tun – Worte, die heilen

Eine Mitmach‑Aktion gegen unsichtbare Gewalt und für mehr Mitgefühl.

Manchmal treffen uns Worte härter als jede Berührung. Sie können klein machen, verunsichern, Angst auslösen – und doch sieht man ihnen von außen nichts an. Gerade emotionale Gewalt bleibt oft verborgen, obwohl sie so viel in uns bewegt.

Diese Aktion möchte zeigen, wie Sprache wirkt: wie sie verletzen kann, aber auch, wie sie trägt.

Im Eingangsbereich der Ausstellung steht eine große Leinwand bereit. Dort können Besucherinnen und Besucher Sätze aufschreiben, die sie verletzt haben – Worte, die in Beziehungen oder im Alltag Spuren hinterlassen haben. Alles darf anonym bleiben. Wer nicht öffentlich schreiben möchte, kann seine Gedanken auf kleine Kärtchen notieren, die später behutsam eingefügt werden.

Direkt daneben hängt eine zweite Leinwand. Sie sammelt Worte, die gutgetan haben: Sätze, die Mut gemacht, Trost geschenkt oder ein Gefühl von Sicherheit gegeben haben.

So entsteht nach und nach ein bewegendes Bild: Auf der einen Seite die Sprache, die uns verletzt. Auf der anderen die Worte, die uns wieder aufrichten. Gemeinsam zeigen sie, wie viel Kraft in Sprache steckt – und wie wichtig es ist, einander mit Empathie zu begegnen.

Wann:

Eröffnung am 03.03.2026 um 14:00 Uhr, Dauer der Aktion bis zum 13.03.2026

Wo:

Stadtteilzentrum Hamm-Westen
Wilhelmstraße. 21
59067 Hamm

Wer:

alle interessierten Bürger:innen, Familien, Schulen und Fachkräfte

Organisation:

Stadtteilbüro Hamm-Westen

Anmeldung:

ohne Anmeldung zu den Öffnungszeiten des Empfangsbüros des Stadtteilzentrums
Montag bis Donnerstag: 08:30-15:00 Uhr,
Freitag: 08:30 Uhr-13:00 Uhr.

Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch die Stadt Hamm

Die Übersetzung öffnet sich auf der Website translate.google.de. Mit Auswahl der Sprache verlassen Sie diese Website und erkennen die Datenschutz-Bestimmungen von Google Translate an.

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